Katholische Religion · Klasse 9
Kirche im Nationalsozialismus: Widerstand und Schuld
Wie verhielt sich die katholische Kirche im Nationalsozialismus? Wir betrachten Widerstand, Schweigen und Schuld und lernen Antijudaismus und Antisemitismus zu erkennen.
Das Jahr 1933
- Die katholische Kirche und das Jahr 1933 Am 30. Januar 1933 beginnt die Zeit des Nationalsozialismus. Die katholische Kirche reagiert zunächst vorsichtig und uneinheitlich.
- Reichskonkordat und „Mit brennender Sorge“ 1933 schloss die Kirche einen Vertrag mit dem Staat. 1937 kritisierte ein Papstbrief die Lehren des Regimes. Beides zeigt die Spannung dieser Zeit.
Widerstand, Schweigen, Schuld
- Widerstand: von Galen und andere Es gab Katholiken, die offen widersprachen oder Verfolgten halfen. Sie handelten mit hohem Risiko.
- Schweigen, Anpassung und Schuld Viele schwiegen oder passten sich an. Nach 1945 sprachen Kirchen von Schuld. Wir prüfen, wie die Kirche gehandelt hat und woran man das misst.
Antijudaismus und Antisemitismus
- Christlicher Antijudaismus in der Geschichte Judenfeindliche Haltungen haben in der Kirchengeschichte eine lange Vorgeschichte. Wir prüfen ihre Formen und Ursachen.
- Antisemitismus erkennen Antisemitismus gibt es in vielen Formen. Wir lernen, ihn zu erkennen und wie man reagieren kann.
- Jüdisch-christliche Begegnung heute Begegnung kann Vorurteile abbauen. Wir prüfen, welche Chancen es gibt und was Christen und Juden verbindet und unterscheidet.
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