Geschichte · Klasse 9
Die Weimarer Republik: Demokratie in der Krise
Von der Novemberrevolution zur Weimarer Verfassung, Krisenjahr 1923, die Goldenen Zwanziger, Frauen, Weltwirtschaftskrise und die Frage, warum die Republik scheiterte.
Anfang und Verfassung
- Novemberrevolution 1918: Räte oder Parlament? Im November 1918 endete das Kaiserreich. Die Menschen stritten darüber, ob Deutschland eine parlamentarische Demokratie oder eine Räterepublik werden sollte.
- Die Weimarer Verfassung: Rechte und Schwachstellen Die Weimarer Verfassung machte Deutschland zur Demokratie. Sie enthielt Grundrechte, aber auch Regeln, die später gefährlich wurden.
Krise und Aufschwung
- Belastet von Anfang an: Versailles, Putsche und das Krisenjahr 1923 Die junge Republik hatte schwere Belastungen: den Vertrag von Versailles, Putsche, politische Morde und 1923 Ruhrbesetzung und Inflation.
- Die Goldenen Zwanziger: Medien, Konsum, Kultur Ab 1924 lebten viele Menschen in Großstädten in einer Zeit neuer Medien, neuer Konsumgüter und neuer Kunst. Nicht alle profitierten.
Gesellschaft und Ende
- Frauen in der Weimarer Republik: Anspruch und Wirklichkeit Frauen bekamen das Wahlrecht und neue Chancen. Im Alltag und im Recht blieben aber viele Ungleichheiten.
- Die Weltwirtschaftskrise 1929: Deutschland und die USA Der Börsencrash 1929 löste eine weltweite Krise aus. Deutschland war besonders betroffen. Die Staaten wählten verschiedene Lösungen.
- Warum scheiterte die Weimarer Republik? Das Ende der Weimarer Republik hatte viele Gründe. Wir prüfen Belastungen, Fehler und Handlungsspielräume und fragen, was das Grundgesetz daraus lernte.
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