Geschichte · Klasse 10
NS-Ideologie und Alltag in der Diktatur
Ideologie und Propaganda des Nationalsozialismus, Jugend und Rollenbilder, Zustimmung durch Arbeit und Außenpolitik sowie Anpassung und Widerstand.
Ideologie und Propaganda
- Die NS-Ideologie: „Rassenlehre“, Antisemitismus, „Führerprinzip“ Die Ideologie des Nationalsozialismus bestand aus falschen Behauptungen über „Rassen“, aus Hass auf Jüdinnen und Juden und aus dem Glauben an einen „Führer“.
- Propaganda und „Volksgemeinschaft“ Der NS-Staat lenkte Medien und Feste, um Zustimmung zu erzeugen. Die „Volksgemeinschaft“ versprach Zugehörigkeit und schloss viele aus.
Leben in der Diktatur
- Jugend im Nationalsozialismus Der NS-Staat wollte Kinder und Jugendliche früh erfassen und formen. Es gab Begeisterung, Zwang und auch Eigensinn.
- Frauen und Männer im NS-Staat Die NS-Ideologie wies Frauen und Männern feste Rollen zu. Die Wirklichkeit war widersprüchlicher, und es gab Handlungsspielräume bis hin zum Widerspruch.
Zustimmung, Anpassung, Widerstand
- Zustimmung durch Arbeit und Außenpolitik? Weniger Arbeitslose und außenpolitische Erfolge brachten dem NS-Staat Zustimmung. Wer genau hinschaut, sieht auch die Kosten.
- Anpassen, mitmachen, widerstehen Zwischen Begeisterung und Widerstand gab es viele Verhaltensweisen. Wer sie unterscheidet, versteht Handlungsspielräume besser.
- Widerstand: Menschen, die Nein sagten Widerstand gegen den NS-Staat war selten und gefährlich. Er zeigt, dass es Handlungsspielräume gab, ohne dass man ihn überhöhen darf.
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