Offene Daten für alle
Open Data sind Daten von Behörden, die jeder nutzen darf. Dazu gehören Fahrpläne oder Wetterdaten, aber keine persönlichen Daten.
Das lernst du heute
- Ich kann Open Data erklären.
- Ich kann Beispiele nennen.
- Ich kann Chancen und Grenzen beschreiben.
Das brauchst du schon: Vielleicht hilft dir zuerst diese Lektion: E-Government: Ämter im Netz
Open Data heißt offene Daten. Das sind Daten von Behörden, die frei verfügbar sind. Jeder darf sie ansehen und nutzen. Beispiele sind Fahrpläne, Wetterdaten, Zahlen zur Luftqualität oder der Haushalt einer Stadt. Wichtig: Es sind keine persönlichen Daten. Namen und Adressen einzelner Menschen bleiben geschützt. Die Daten sind in einer Form, die Programme lesen können. So können Menschen eigene Anwendungen bauen, etwa eine Karte der freien Parkplätze. Offene Daten schaffen Transparenz. Man sieht, was die Verwaltung tut. Grenzen sind Datenschutz und Sicherheit.
| Daten | Offen? | Grund |
|---|---|---|
| Fahrplan der Busse | Ja | Nützlich für alle, nicht persönlich |
| Luftqualität der Stadt | Ja | Messwerte, nicht persönlich |
| Name und Adresse einer Person | Nein | Persönliche Daten sind geschützt |
| Haushaltsplan der Stadt | Ja | Macht Ausgaben sichtbar |
Offene Daten nutzen
- Ausgedacht: Eine Stadt veröffentlicht die Standorte aller Spielplätze.
- Mia baut eine Karte daraus.
- Familien finden Spielplätze schneller.
- Die Stadt hat dafür keine neue App gebaut.
Ich verstehe das noch nicht
Such dir aus, was dir hilft.
Noch einfacher erklärt
Offene Daten darf jeder nutzen.
Sie sind nicht persönlich.
So sieht man, was die Verwaltung tut.
Ein Beispiel
Ein Fahrplan hängt für alle an der Haltestelle. Open Data sind solche Informationen, nur digital.
Schritt für Schritt
So prüfst du, ob Daten offen sein dürfen
- Was steht in den Daten?
- Sind Personen erkennbar?
- Sind sie nützlich für viele?
- Entscheide: offen oder geschützt.
Mit einem Bild erklärt
| Schritt | Was du tust |
|---|---|
| 1 | Was steht in den Daten? |
| 2 | Sind Personen erkennbar? |
| 3 | Sind sie nützlich für viele? |
| 4 | Entscheide: offen oder geschützt. |
Zur Grundlage zurück
- E-Government: Ämter im Netz – Du kennst schon die Verwaltung im Netz.
Jetzt zusammen
Wir lösen die Aufgabe gemeinsam. Nutze die Hilfen, wenn du sie brauchst.
Zeig mir den ersten Schritt
Für wen sind sie gedacht?
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Lösung: Frei nutzbare Daten der Verwaltung
Jetzt du
Jetzt probierst du es allein.
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Ist ein Mensch erkennbar?
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Lösung: Der Fahrplan der Busse
Tipp: Frage bei Daten immer: Ist ein Mensch erkennbar? Dann gehören sie nicht in Open Data.
Merksatz: Open Data sind frei nutzbare Daten der Verwaltung ohne persönliche Angaben.
Typischer Fehler: Viele denken, offene Daten seien alles, was eine Behörde hat. Persönliche Daten bleiben geschützt.
Mini-Quiz
4 kurze Fragen, ohne Noten. Bei jeder Frage kannst du dir die Lösung ansehen.
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Lösung: Die Verwaltung wird transparenter.
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Lösung: Stimmt nicht
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Lösung: Stimmt
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Lösung: Wetterdaten einer Stadt
Geschafft
Open Data machen Verwaltung sichtbar und helfen bei neuen Ideen. Persönliche Daten gehören nicht dazu.
Kannst du das schon?
Hake ab, was du schon kannst. Was noch fehlt, schaust du dir einfach noch einmal an.
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