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Evangelische Religion

Ostern als Hoffnung heute

Die Osterbotschaft sagt: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Man kann prüfen, was sie für Menschen heute bedeutet.

  • ca. 11 Minuten
  • Klasse 8
  • Niveau: Standard

Das lernst du heute

  • Ich kann Osterbotschaft und Hoffnung verbinden.
  • Ich kann zentrale Aussagen auf ihre Bedeutung für heute prüfen.
  • Ich kann begründet urteilen.

Das brauchst du schon: Vielleicht hilft dir zuerst diese Lektion: Jesus und Christus: Name und Bekenntnis

Die Osterbotschaft lautet: Gott hat Jesus auferweckt. Für Christen heißt das, dass Tod, Gewalt und Unrecht nicht das letzte Wort haben. Sie ist Grundlage ihrer Hoffnung. Hoffnung kann sich im Alltag zeigen: Menschen geben nicht auf, trösten andere oder engagieren sich gegen Unrecht. Auch Trauernde finden in der Osterbotschaft Trost, weil sie die Zusage hören, dass nicht alles zu Ende ist. In evangelischen Gottesdiensten wird an Ostern gefeiert, oft schon früh am Morgen. Man kann die Osterbotschaft kritisch prüfen: Was sagt sie? Wem hilft sie? Wo wird sie heute gebraucht? Ein begründetes Urteil nennt dafür Argumente. Wer nicht glaubt, kann die Botschaft trotzdem verstehen und achten.

Tod → nicht das letzte Wort → Hoffnung
Die Osterbotschaft in einem Satz.

Die Osterbotschaft beurteilen

  1. Nenne eine Aussage: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
  2. Frage: Was bedeutet sie für Trauernde?
  3. Frage: Wem fällt sie schwer?
  4. Schreibe ein Urteil mit Begründung.

Ich verstehe das noch nicht

Such dir aus, was dir hilft.

Noch einfacher erklärt

Ostern feiert die Auferweckung.

Der Tod hat nicht das letzte Wort.

Das macht Hoffnung.

Ein Beispiel

Beispiel

Jemand verliert einen Menschen und findet Trost in der Zusage, dass Gott bei ihm ist. So kann Ostern wirken.

Schritt für Schritt

Wir beurteilen eine Aussage.

  1. Aussage: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
  2. Pro: Sie gibt Trost.
  3. Contra: Sie ist nicht beweisbar.
  4. Urteil: Für Glaubende eine tragende Hoffnung.

Mit einem Bild erklärt

AussageBedeutung heute
Der Tod hat nicht das letzte WortTrost für Trauernde
Unrecht hat nicht das letzte WortMut zum Einsatz

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Was sagt die Osterbotschaft?
Zeig mir den ersten Schritt

Welche Hoffnung verbinden Christen mit Ostern?

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Lösung: Der Tod hat nicht das letzte Wort.

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Jetzt du

Jetzt probierst du es allein.

Für wen kann die Osterbotschaft Trost sein?
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Lösung: für Trauernde

Tipp: Hoffnung heißt nicht, alles schönzureden. Sie nimmt Leid ernst und sagt trotzdem: Es geht weiter.

Merksatz: Ostern: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Das ist Grundlage christlicher Hoffnung.

Typischer Fehler: Ostern nur als Frühlingsfest zu sehen. Für Christen steht die Hoffnung auf Leben im Mittelpunkt.

Prüfen

Mini-Quiz

3 kurze Fragen, ohne Noten. Bei jeder Frage kannst du dir die Lösung ansehen.

Frage 1 Man kann die Osterbotschaft auch verstehen, wenn man nicht glaubt.
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Lösung: Stimmt

Frage 2 Was gehört zu einem begründeten Urteil?
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Lösung: Argumente für und gegen

Frage 3 Hoffnung bedeutet, Leid zu leugnen.
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Lösung: Stimmt nicht

Geschafft

Die Osterbotschaft begründet christliche Hoffnung. Man kann sie auf ihre Bedeutung für heute prüfen und begründet beurteilen.

Zum Schluss

Kannst du das schon?

Hake ab, was du schon kannst. Was noch fehlt, schaust du dir einfach noch einmal an.

Zum Ausdrucken

Übungsheft Kreuz und Auferstehung

Kurz erklärt, 41 Aufgaben in drei Stufen und alle Lösungen. Kostenlos.

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